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    <title>DoubleTake - ein podcast von ostmodern</title>
    <description>DoubleTake ist der Essay-Podcast über sächsische Kultur, Geschichte und Mentalität – wissenschaftlich fundiert und für neugierige Hörer geschrieben. Jeden Monat eine neue Episode: Ausstellungsrezensionen, ausführliche Analysen und Erzählungen, die Vergangenes mit Gegenwärtigem verbinden und Muster sichtbar machen, die sonst im Alltag unsichtbar bleiben. Von der höfischen Barockkultur bis zur Industriegeschichte, vom Revolutionsjahr 1848 bis zur Friedlichen Revolution 1989 – DoubleTake sucht die langen Linien hinter den bekannten Ereignissen.</description>
    <pubDate>Sun, 10 May 2026 18:49:03 +0000</pubDate>
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    <author>info@ostmodern.com (ostmodern, Nicole Brey &amp; Michael Brey GbR)</author>
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    <dc:creator>ostmodern, Nicole Brey &amp; Michael Brey GbR</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Spuren von gestern im Heute</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>DoubleTake ist der Essay-Podcast über sächsische Kultur, Geschichte und Mentalität – wissenschaftlich fundiert und für neugierige Hörer geschrieben. Jeden Monat eine neue Episode: Ausstellungsrezensionen, ausführliche Analysen und Erzählungen, die Vergangenes mit Gegenwärtigem verbinden und Muster sichtbar machen, die sonst im Alltag unsichtbar bleiben. Von der höfischen Barockkultur bis zur Industriegeschichte, vom Revolutionsjahr 1848 bis zur Friedlichen Revolution 1989 – DoubleTake sucht die langen Linien hinter den bekannten Ereignissen.</itunes:summary>
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      <title>Der Goldene Reiter — Barock ohne Bremse</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 26. November 1736 wurde auf dem Dresdner Neustädter Markt ein Reiterstandbild aufgestellt — ohne Trompetenstoß, ohne Festrede, ohne den Herrscher, dem es gilt. August der Starke war da bereits tot. Was blieb, ist eines der eigenwilligsten Denkmäler des europäischen Barock: kein Bronzeguss, sondern getriebenes Kupferblech unter einer Vergoldung und ein präzise kalkuliertes Herrschaftsprogramm — mit dem Löwenfell des Herkules als Schlüssel. In dieser Episode gehen wir der Frage nach, was der Goldene Reiter wirklich zeigt: warum August sich für die Levade entschied, was Ludwig XIV. damit zu tun hat, wie ein Augsburger Handwerker das unlösbare technische Problem löste — und warum die DDR das Monument mit bemerkenswerter Sorgfalt pflegte.</p>
<p>Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter <a href="https://www.dresden-stadtfuehrer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dresden-stadtfuehrer.de/</a></p>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2026 20:40:00 +0200</pubDate>
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<p>Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter <a href="https://www.dresden-stadtfuehrer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dresden-stadtfuehrer.de/</a></p>
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Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter https://www.dresden-stadtfuehrer.de/

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    <item>
      <title>August der Starke und die Ironie der Macht</title>
      <description><![CDATA[<p>Er zerbrach Hufeisen mit bloßen Händen, kaufte sich eine Königskrone mit geliehenem Geld – und rollte dem russischen Zarenreich den roten Teppich nach Mitteleuropa aus.</p>
<p>Friedrich August I. von Sachsen wollte ein Imperium schmieden, das den Habsburgern und Hohenzollern Paroli bieten konnte. Stattdessen schwächte er eines der reichsten und  mächtigsten Territorien des Reiches, verlor Polen an schwedische Bajonette und wurde zum Juniorpartner des Zaren. Ein politisches Desaster auf ganzer Linie.</p>
<p>Und trotzdem: Wer heute nach Dresden kommt, sieht den Zwinger, das Grüne Gewölbe, das Meißner Porzellan – und staunt. </p>
<p>In dieser Episode erzählen wir, wie ein barocker Opportunist die Religion zur Ware degradierte, warum ein Trinkgelage in Rawa Ruska das Schicksal Osteuropas besiegelte – und was es bedeutet, ein politischer Verlierer zu sein, der dennoch unsterblich wird.</p>
<p>Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter <a href="Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter https://www.dresden-stadtfuehrer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">dresden-stadtfuehrer.de</a></p>
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      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 12:31:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er zerbrach Hufeisen mit bloßen Händen, kaufte sich eine Königskrone mit geliehenem Geld – und rollte dem russischen Zarenreich den roten Teppich nach Mitteleuropa aus.</p>
<p>Friedrich August I. von Sachsen wollte ein Imperium schmieden, das den Habsburgern und Hohenzollern Paroli bieten konnte. Stattdessen schwächte er eines der reichsten und  mächtigsten Territorien des Reiches, verlor Polen an schwedische Bajonette und wurde zum Juniorpartner des Zaren. Ein politisches Desaster auf ganzer Linie.</p>
<p>Und trotzdem: Wer heute nach Dresden kommt, sieht den Zwinger, das Grüne Gewölbe, das Meißner Porzellan – und staunt. </p>
<p>In dieser Episode erzählen wir, wie ein barocker Opportunist die Religion zur Ware degradierte, warum ein Trinkgelage in Rawa Ruska das Schicksal Osteuropas besiegelte – und was es bedeutet, ein politischer Verlierer zu sein, der dennoch unsterblich wird.</p>
<p>Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter <a href="Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter https://www.dresden-stadtfuehrer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">dresden-stadtfuehrer.de</a></p>
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      <itunes:title>August der Starke und die Ironie der Macht</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Triumph im Scheitern</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Er zerbrach Hufeisen mit bloßen Händen, kaufte sich eine Königskrone mit geliehenem Geld – und rollte dem russischen Zarenreich den roten Teppich nach Mitteleuropa aus.

Friedrich August I. von Sachsen wollte ein Imperium schmieden, das den Habsburgern und Hohenzollern Paroli bieten konnte. Stattdessen schwächte er eines der reichsten und  mächtigsten Territorien des Reiches, verlor Polen an schwedische Bajonette und wurde zum Juniorpartner des Zaren. Ein politisches Desaster auf ganzer Linie.

Und trotzdem: Wer heute nach Dresden kommt, sieht den Zwinger, das Grüne Gewölbe, das Meißner Porzellan – und staunt. 

In dieser Episode erzählen wir, wie ein barocker Opportunist die Religion zur Ware degradierte, warum ein Trinkgelage in Rawa Ruska das Schicksal Osteuropas besiegelte – und was es bedeutet, ein politischer Verlierer zu sein, der dennoch unsterblich wird.

Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter dresden-stadtfuehrer.de

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      <title>Herkules – Held und Antiheld</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Eine Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden vom 22.11.2025—28.06.2026</strong></p>
<p>Kaum eine Figur der abendländischen Bildtradition ist so widersprüchlich besetzt wie Herkules: Tugendheld und Triebtäter, Erlöser und Zerstörer, göttlicher Auserwählter und tragisch Getriebener. Die SKD-Ausstellung „Herkules – Held und Antiheld" in der Gemäldegalerie Alte Meister versammelt Meisterwerke von der griechischen Antike bis zum Klassizismus. Wir diskutieren, was die Schau leistet, wo sie zögert – und warum gerade Dresden ein privilegierter Ort für diesen Mythos ist.</p>
<p>Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter <a href="Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter https://www.dresden-stadtfuehrer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">dresden-stadtfuehrer.de</a></p>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 08:51:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Michael Brey</dc:creator>
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<p>Kaum eine Figur der abendländischen Bildtradition ist so widersprüchlich besetzt wie Herkules: Tugendheld und Triebtäter, Erlöser und Zerstörer, göttlicher Auserwählter und tragisch Getriebener. Die SKD-Ausstellung „Herkules – Held und Antiheld" in der Gemäldegalerie Alte Meister versammelt Meisterwerke von der griechischen Antike bis zum Klassizismus. Wir diskutieren, was die Schau leistet, wo sie zögert – und warum gerade Dresden ein privilegierter Ort für diesen Mythos ist.</p>
<p>Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter <a href="Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter https://www.dresden-stadtfuehrer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">dresden-stadtfuehrer.de</a></p>
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      <itunes:summary>Eine Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden vom 22.11.2025—28.06.2026

Kaum eine Figur der abendländischen Bildtradition ist so widersprüchlich besetzt wie Herkules: Tugendheld und Triebtäter, Erlöser und Zerstörer, göttlicher Auserwählter und tragisch Getriebener. Die SKD-Ausstellung „Herkules – Held und Antiheld" in der Gemäldegalerie Alte Meister versammelt Meisterwerke von der griechischen Antike bis zum Klassizismus. Wir diskutieren, was die Schau leistet, wo sie zögert – und warum gerade Dresden ein privilegierter Ort für diesen Mythos ist.

Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter dresden-stadtfuehrer.de

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    <item>
      <title>MICHAEL. Ein Engel geht auf Reisen</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>KUNSTINSTALLATION von REINHARD PONTIUS<br>
13. Februar – 19. April 2026</strong></p>
<p>Eine fast drei Meter hohe Holzfigur in der Unterkirche der Frauenkirche lässt einen nicht in Ruhe. Kein Schwert, keine Rüstung — nur ein Blick, dem man nicht entkommt, und eine Hand, die sich öffnet.</p>
<p>In dieser Episode sprechen wir über Reinhard Pontius' Skulptur „Michael": über den ikonografischen Bruch mit einer jahrhundertealten Kriegertradition, über das Holz der Waldschlösschenbrücke, das aus Dresdner Protest und Verlust eine Figur der Versöhnung werden ließ — und über eine Reise durch Coventry, Vladslo und Auschwitz, die sich unsichtbar in das Werk eingeschrieben hat.</p>
<p>Kunst, die keine Botschaft im Plakatstil liefert. Sondern Gegenwart erzeugt.</p>
<p>Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter <a href="Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter https://www.dresden-stadtfuehrer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">dresden-stadtfuehrer.de</a></p>
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      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 14:58:00 +0100</pubDate>
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13. Februar – 19. April 2026</strong></p>
<p>Eine fast drei Meter hohe Holzfigur in der Unterkirche der Frauenkirche lässt einen nicht in Ruhe. Kein Schwert, keine Rüstung — nur ein Blick, dem man nicht entkommt, und eine Hand, die sich öffnet.</p>
<p>In dieser Episode sprechen wir über Reinhard Pontius' Skulptur „Michael": über den ikonografischen Bruch mit einer jahrhundertealten Kriegertradition, über das Holz der Waldschlösschenbrücke, das aus Dresdner Protest und Verlust eine Figur der Versöhnung werden ließ — und über eine Reise durch Coventry, Vladslo und Auschwitz, die sich unsichtbar in das Werk eingeschrieben hat.</p>
<p>Kunst, die keine Botschaft im Plakatstil liefert. Sondern Gegenwart erzeugt.</p>
<p>Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter <a href="Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter https://www.dresden-stadtfuehrer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">dresden-stadtfuehrer.de</a></p>
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      <itunes:title>MICHAEL. Ein Engel geht auf Reisen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kunstinstallation in der Dresdner Frauenkirche bis zum 19. April 2026</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>KUNSTINSTALLATION von REINHARD PONTIUS 13. Februar – 19. April 2026
Eine fast drei Meter hohe Holzfigur in der Unterkirche der Frauenkirche lässt einen nicht in Ruhe. Kein Schwert, keine Rüstung — nur ein Blick, dem man nicht entkommt, und eine Hand, die sich öffnet.
In dieser Episode sprechen wir über Reinhard Pontius' Skulptur „Michael": über den ikonografischen Bruch mit einer jahrhundertealten Kriegertradition, über das Holz der Waldschlösschenbrücke, das aus Dresdner Protest und Verlust eine Figur der Versöhnung werden ließ — und über eine Reise durch Coventry, Vladslo und Auschwitz, die sich unsichtbar in das Werk eingeschrieben hat.
Kunst, die keine Botschaft im Plakatstil liefert. Sondern Gegenwart erzeugt.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Otto Dix und die Neue Sachlichkeit</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Eine Ausstellung der Kunstsammlungen Chemnitz im Museum Gunzenhauser vom 10.02.2026 bis 31.05.2026</strong></p>
<p>1933 verliert Otto Dix seine Professur an der Dresdner Kunstakademie und zieht sich an den Bodensee zurück. Was auf den ersten Blick wie ein Rückzug ins Idyll wirkt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als eine der faszinierendsten Werkphasen der deutschen Malerei: menschenleere Landschaften in altmeisterlicher Lasurtechnik, religiöse Allegorien als codierter Kommentar zur Zeit, ein letztes Selbstbildnis kurz vor der Einberufung zum Volkssturm. Michael Brey besucht die Ausstellung <em>Otto Dix und die Neue Sachlichkeit</em> im Museum Gunzenhauser in Chemnitz und fragen, was diese Bilder wirklich zeigen – und was von der Neuen Sachlichkeit bleibt, wenn die Großstadt wegfällt.</p>
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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:45:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Michael Brey</dc:creator>
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<p>1933 verliert Otto Dix seine Professur an der Dresdner Kunstakademie und zieht sich an den Bodensee zurück. Was auf den ersten Blick wie ein Rückzug ins Idyll wirkt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als eine der faszinierendsten Werkphasen der deutschen Malerei: menschenleere Landschaften in altmeisterlicher Lasurtechnik, religiöse Allegorien als codierter Kommentar zur Zeit, ein letztes Selbstbildnis kurz vor der Einberufung zum Volkssturm. Michael Brey besucht die Ausstellung <em>Otto Dix und die Neue Sachlichkeit</em> im Museum Gunzenhauser in Chemnitz und fragen, was diese Bilder wirklich zeigen – und was von der Neuen Sachlichkeit bleibt, wenn die Großstadt wegfällt.</p>
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      <itunes:summary>1933 verliert Otto Dix seine Professur an der Dresdner Kunstakademie und zieht sich an den Bodensee zurück. Was auf den ersten Blick wie ein Rückzug ins Idyll wirkt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als eine der faszinierendsten Werkphasen der deutschen Malerei: menschenleere Landschaften in altmeisterlicher Lasurtechnik, religiöse Allegorien als codierter Kommentar zur Zeit, ein letztes Selbstbildnis kurz vor der Einberufung zum Volkssturm. Michael Brey besucht die Ausstellung Otto Dix und die Neue Sachlichkeit im Museum Gunzenhauser in Chemnitz und fragen, was diese Bilder wirklich zeigen – und was von der Neuen Sachlichkeit bleibt, wenn die Großstadt wegfällt.</itunes:summary>
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      <title>Christoph Wetzel, &amp;quot;Einer von uns&amp;quot;, 1988 – Eine subtile Abrechnung</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über Christoph Wetzels Bild „Einer von uns“, das sich im Stadtmuseum in Riesa befindet. Ein Porträt, das sich bei genauerem Hinsehen als stille Totenklage entpuppt. Über einen Mann, der keine Zukunft mehr verteidigt, sondern eine Gegenwart bewacht, die längst brüchig geworden ist. Über Kunst, die sich der Anpassung bedient, um Zweifel zu säen. Und über die Frage: Wer war hier wirklich „einer von uns“? Hör rein – es geht um die letzten Momente eines Systems, um versteckten Protest und ein Bild, das heute wie ein Abgesang wirkt.</p>
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      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 22:39:00 +0100</pubDate>
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      <title>Gesichter der Arbeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Gesichter der Arbeit" im Stadtmuseum Riesa (bis 29. März 2026) zeigt Kunst aus der DDR-Ära, die im Rahmen des Bitterfelder Weges entstand – jener Kulturdoktrin, die Künstler in die Produktion schickte und Arbeiter zu Schöpfern machen wollte. Im Mittelpunkt stehen Werke wie Paul Häuslers monumentales Triptychon von 1964, das den Alltag im VEB Stahl- und Walzwerk Riesa mit der Würde eines Altarbildes feiert, und Christoph Wetzels subversives Porträt von 1988, das den Arbeiterheroismus der DDR still demontiert. Die Ausstellung erzählt von einer Stadt, die einst 12.000 Menschen Arbeit und Identität gab – und nach der Wende ein Drittel ihrer Bevölkerung verlor. Über den historischen Rahmen hinaus stellt sie hochaktuelle Fragen: Was bedeutet Arbeit für das Selbstverständnis von Menschen und Gesellschaften – und was geschieht, wenn sie verschwindet?</p>
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      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 17:07:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Gesichter der Arbeit</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine Reise in die verschwundene Welt des Riesaer Stahlwerks</itunes:subtitle>
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      <title>Leerstellen sichtbarmachen - Arkadien und Abgrund</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 9. November 2025 öffnet das Museum der bildenden Künste Leipzig seine Türen – nicht um zu zeigen, was es besitzt, sondern um sichtbar zu machen, was fehlt. Vor Hackerts arkadischer Landschaft erzählt Kuratoriumsleiter Jan Nicolaisen die Geschichte des Mäzens Moritz Kraemer: ein Bankier, der über 60 Werke an Leipzig vermachte, dessen Nachkommen aber im Nationalsozialismus ermordet wurden. Seine Biografie steht stellvertretend für die jüdischen Stifterinnen und Stifter, die das Bürgermuseum mitaufgebaut haben – und aus seinem institutionellen Gedächtnis getilgt wurden.</p>
<p>Eine Führung über Provenienzforschung, Restitution und die Frage, die jede Sammlung stellt: Welche Geschichten bewahren wir? Welche vergessen wir? Und wer entscheidet?</p>
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      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 20:09:00 +0100</pubDate>
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<p>Eine Führung über Provenienzforschung, Restitution und die Frage, die jede Sammlung stellt: Welche Geschichten bewahren wir? Welche vergessen wir? Und wer entscheidet?</p>
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      <itunes:subtitle>Eine Ausstellung im MdbK Leipzig</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Am 9. November 2025 öffnet das Museum der bildenden Künste Leipzig seine Türen – nicht um zu zeigen, was es besitzt, sondern um sichtbar zu machen, was fehlt. Vor Hackerts arkadischer Landschaft erzählt Kuratoriumsleiter Jan Nicolaisen die Geschichte des Mäzens Moritz Kraemer: ein Bankier, der über 60 Werke an Leipzig vermachte, dessen Nachkommen aber im Nationalsozialismus ermordet wurden. Seine Biografie steht stellvertretend für die jüdischen Stifterinnen und Stifter, die das Bürgermuseum mitaufgebaut haben – und aus seinem institutionellen Gedächtnis getilgt wurden.

Eine Führung über Provenienzforschung, Restitution und die Frage, die jede Sammlung stellt: Welche Geschichten bewahren wir? Welche vergessen wir? Und wer entscheidet?</itunes:summary>
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      <title>Unerhört Leise - Eine Ausstellung in der Frauenkirche von Dresden</title>
      <description><![CDATA[<p>5.000 kleine kniende Figuren in der Unterkirche der Frauenkirche – und eine große Frage: Was bedeutet Zivilcourage heute?</p>
<p>In dieser Episode erkunden wir die Installation „Unerhört Leise" des spanischen Künstlers Fernando Sánchez Castillo, die im Herbst 2025 in der Unterkirche der Frauenkirche Dresden zu sehen ist. Im Mittelpunkt steht ein fast vergessener Moment der DDR-Geschichte: der 13. Februar 1982, als Tausende Dresdner trotz Staatsmacht mit Kerzen und dem Lied „We Shall Overcome" an die Ruine der Frauenkirche kamen – unerhört leise, aber unüberhörbar.</p>
<p>Sánchez Castillo, bekannt für seine kritische Auseinandersetzung mit Macht und Denkmälern, schuf kein Monument, sondern ein partizipatives Ritual: Wer eine Figur mitnimmt, hinterlässt einen Gedanken. Geschichte wird damit nicht konsumiert – sie wird weitergetragen.</p>
<p>Eine Reflexion über stillen Widerstand, bürgerschaftlichen Mut und die Frage, was uns der 13. Februar 1982 über unsere eigene Gegenwart lehren kann.</p>
<p>Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter <a href="Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter https://www.dresden-stadtfuehrer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">dresden-stadtfuehrer.de</a></p>
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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 20:44:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>5.000 kleine kniende Figuren in der Unterkirche der Frauenkirche – und eine große Frage: Was bedeutet Zivilcourage heute?</p>
<p>In dieser Episode erkunden wir die Installation „Unerhört Leise" des spanischen Künstlers Fernando Sánchez Castillo, die im Herbst 2025 in der Unterkirche der Frauenkirche Dresden zu sehen ist. Im Mittelpunkt steht ein fast vergessener Moment der DDR-Geschichte: der 13. Februar 1982, als Tausende Dresdner trotz Staatsmacht mit Kerzen und dem Lied „We Shall Overcome" an die Ruine der Frauenkirche kamen – unerhört leise, aber unüberhörbar.</p>
<p>Sánchez Castillo, bekannt für seine kritische Auseinandersetzung mit Macht und Denkmälern, schuf kein Monument, sondern ein partizipatives Ritual: Wer eine Figur mitnimmt, hinterlässt einen Gedanken. Geschichte wird damit nicht konsumiert – sie wird weitergetragen.</p>
<p>Eine Reflexion über stillen Widerstand, bürgerschaftlichen Mut und die Frage, was uns der 13. Februar 1982 über unsere eigene Gegenwart lehren kann.</p>
<p>Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter <a href="Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter https://www.dresden-stadtfuehrer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">dresden-stadtfuehrer.de</a></p>
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      <itunes:title>Unerhört Leise</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine Ausstellung in der Frauenkirche von Dresden</itunes:subtitle>
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In dieser Episode erkunden wir die Installation „Unerhört Leise" des spanischen Künstlers Fernando Sánchez Castillo, die im Herbst 2025 in der Unterkirche der Frauenkirche Dresden zu sehen ist. Im Mittelpunkt steht ein fast vergessener Moment der DDR-Geschichte: der 13. Februar 1982, als Tausende Dresdner trotz Staatsmacht mit Kerzen und dem Lied „We Shall Overcome" an die Ruine der Frauenkirche kamen – unerhört leise, aber unüberhörbar.

Sánchez Castillo, bekannt für seine kritische Auseinandersetzung mit Macht und Denkmälern, schuf kein Monument, sondern ein partizipatives Ritual: Wer eine Figur mitnimmt, hinterlässt einen Gedanken. Geschichte wird damit nicht konsumiert – sie wird weitergetragen.

Eine Reflexion über stillen Widerstand, bürgerschaftlichen Mut und die Frage, was uns der 13. Februar 1982 über unsere eigene Gegenwart lehren kann.</itunes:summary>
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      <title>Szenen aus der DDR: Der 1. Mai - Zwischen Paradeschritt und Volksfest</title>
      <description><![CDATA[<p>Der 1. Mai in der DDR war kein gewöhnlicher Feiertag. Wer nicht marschierte, machte sich verdächtig. Wer mitmachte, bekam 5 Mark und eine Bockwurst. Und irgendwo dazwischen entstand echtes Gemeinschaftsgefühl – ob man wollte oder nicht.</p>
<p>Dieser Essay taucht ein in den Dresdner Maifeiertag der späten DDR-Jahre: die akribische Parteiorganisation, den inszenierten Aufmarsch am Altmarkt, die allgegenwärtige Stasi im Hintergrund – und das Volksfest, das danach folgte und für viele der eigentlich schöne Teil des Tages war.</p>
<p>Ein Bild vom Leben zwischen Anpassungsdruck und echter Freude, zwischen politischer Choreografie und dem Duft von Bratwurst im Frühling.</p>
<p>Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter <a href="Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter https://www.dresden-stadtfuehrer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">dresden-stadtfuehrer.de</a></p>
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      <pubDate>Thu, 01 May 2025 17:31:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@ostmodern.com (Nicole Brey &amp; Michael Brey, ostmodern GbR)</author>
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<p>Dieser Essay taucht ein in den Dresdner Maifeiertag der späten DDR-Jahre: die akribische Parteiorganisation, den inszenierten Aufmarsch am Altmarkt, die allgegenwärtige Stasi im Hintergrund – und das Volksfest, das danach folgte und für viele der eigentlich schöne Teil des Tages war.</p>
<p>Ein Bild vom Leben zwischen Anpassungsdruck und echter Freude, zwischen politischer Choreografie und dem Duft von Bratwurst im Frühling.</p>
<p>Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter <a href="Die Voiceovers des Hauptteils dieser Episode wurden mit einem KI-Sprachmodell produziert, das auf der Stimme von Michael Brey basiert. Alle Inhalte, Recherchen und kuratorischen Urteile stammen selbstverständlich von uns. Live könnte Ihr uns erleben unter https://www.dresden-stadtfuehrer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">dresden-stadtfuehrer.de</a></p>
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      <itunes:title>Szenen aus der DDR: Der 1. Mai - Zwischen Paradeschritt und Volksfest</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Pflicht, Propaganda und Bratwurst – der Maifeiertag im sozialistischen Alltag</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der 1. Mai in der DDR war kein gewöhnlicher Feiertag. Wer nicht marschierte, machte sich verdächtig. Wer mitmachte, bekam 5 Mark und eine Bockwurst. Und irgendwo dazwischen entstand echtes Gemeinschaftsgefühl – ob man wollte oder nicht.
Dieser Essay taucht ein in den Dresdner Maifeiertag der späten DDR-Jahre: die akribische Parteiorganisation, den inszenierten Aufmarsch am Altmarkt, die allgegenwärtige Stasi im Hintergrund – und das Volksfest, das danach folgte und für viele der eigentlich schöne Teil des Tages war.
Ein Bild vom Leben zwischen Anpassungsdruck und echter Freude, zwischen politischer Choreografie und dem Duft von Bratwurst im Frühling.</itunes:summary>
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